MASTERENTWURF

Elbtower Hamburg

Exkursion nach Hamburg

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Das Semesterprogramm für das Sommersemester 2024 ist online!

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LITERATURLISTE
BUCH EMPFEHLUNGEN


Der Mensch und seine Symbole; C.G. Jung
Verlust der Mitte; Hans Sedlmayr
A Pattern Language; Christopher Alexander
Der Geist der Baukunst; Fritz Schumacher
Die Falte; Gilles Deleuze
Punkt Linie Fläche; Wassily Kandinsky
Der Untergang des Abendlandes; Oswald Spengler Unendliche Naturgeschichte; Paul Klee
Grundlagen der Architektur im Zeitalter des Humanismus; Rudolf Wittkower
Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen; Camillo Sitte
Äußerungen über Architektur und Städtebau; Fritz Schumacher
Transparenz; Rowe und Slutzky, Bernhard Hoesli
The Work of Charles W. Moore; A+U
The Place of Houses; Charles Moore
Elementare Gestaltungsprinzipien in der Architektur; Franco Fonati
Die Entwicklung des räumlichen Denkens beim Kinde; Jean Plaget
Raumordnung im griechischen Städtebau; K.A. Doxiadis
Das Bild der Stadt; Kevin Lynch
Das bildnerische Denken; Paul Klee
Der Mann ohne Eigenschaften; Robert Musil
Poetik des Raumes; Gaston Bachelard
The Fountainhead; Ayn Rand
Genius Loci; Christian Norberg-Schulz
Kindergarten Chats; Louis H. Sullivan
informal; Cecil Balmond
The search for form in art and architecture; Eliel Saarinen
Architektonische Komposition; Schumacher, Thiersch, Bühlmann, Michel
Der Städtebau; J. Stübben
Über das Geistige in der Kunst; Wassily Kandinsky Ausgewöhlte Gedichte; Paul Celan
Der Bau der Kirche; Rudolf Schwarz

Hier gehts zum Semesterprogramm:

BACHELORENTWURF

Haus der Erinnerungen | Schaulager Altenburg

Exkursion nach Halle (Saale), Altenburg und Lutherstadt Wittenberg

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Montag, 22.04.2024
Museum Moritzburg in Halle (Saale), Nieto Sobejano Arquitectos
Besichtigung Grundstück in Altenburg

Dienstag, 23.04.2024
Stadtführung Altenburg
Schloss & Schlosskirche in Wittenberg, Bruno Fioretti Marquez

BACHELORENTWURF

Haus der Erinnerungen

Schaulager Altenburg

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Spolie

 

Der Begriff "Spolie" stammt vom Lateinischen "spolium" ab und bezeichnete ursprünglich Beute, die dem Feind im Krieg abgenommen und den Göttern geopfert wurde. Später wurden diese Beutestücke in der Architektur auf Triumphsäulen oder Reliefs dargestellt. Spolien beziehen sich auch auf Kunstwerke oder Bauteile, die von besiegt geglaubten Feinden geraubt und in neuen Bauwerken wiederverwendet wurden. Sie dienten nicht nur praktischen Zwecken, sondern erlangten auch politische und religiöse Bedeutung. Spolienimporte wurden genutzt, um Machtansprüche zu dokumentieren und die eigene Herrschaft zu legitimieren. Oft ist es schwer, zwischen bewusster politischer Aneignung fremder Kunstwerke und einfacher Wiederverwendung aufgrund von Materialmangel zu unterscheiden.

 

Seit der Renaissance verlor der Einsatz von Spolien seine politische Bedeutung und wurde stattdessen als romantische Zitate und Versatzstücke gesammelt und verbaut. Fragmente und Überreste älterer Bauwerke werden heute auch aus pragmatischen Gründen wiederverwendet, um Materialien nicht zu verschwenden und Kosten zu sparen. Aufgrund dessen rücken Spolien heute wieder in den Fokus als wesentliche Elemente von Kreislaufwirtschaft, Urban Mining und Bauen mit und im Bestand.

 

Altenburg

 

Altenburg, erstmals 976 urkundlich erwähnt, war einst eine Kaiserpfalz und ist heute als Skat- und Spielkartenstadt bekannt. Die historische Geschichte reicht bis zur Zeit Kaiser Barbarossas zurück, als die Stadt oft als Hof diente. Der Marktplatz und die "Roten Spitzen", eine ehemalige Klosterkirche, stammen aus dieser Zeit. 1256 erhielt Altenburg das Stadtrecht vom Markgrafen von Meißen. Nach der Schlacht bei Lucka im Jahr 1307 verlor die Stadt ihre Reichsunmittelbarkeit und fiel an die Wettiner. Der "Altenburger Prinzenraub" im Jahr 1455 ist ein bekanntes Ereignis.

 

Martin Luther predigte 1519 in der St. Bartholomäi Kirche. Seit über 400 Jahren werden in Altenburg Spielkarten hergestellt, was zur Erfindung des Skatspiels zwischen 1810 und 1815 führte. Der "Skatbrunnen" auf dem Brühl erinnert daran. Die Gründung des Herzogtums Sachsen-Altenburg im Jahr 1826 brachte Impulse. Die Schlossanlage zeigt ein imposantes Architekturensemble, und das Schloss- und Spielkartenmuseum befindet sich dort. Die geschlossene Architektur des Altstadtkerns blieb durch schwere Zeiten fast unberührt.

 

Aufgabe

 

Am Rande der historischen Altstadt von Altenburg soll auf dem Grundstück eines ehemaligen Klosters das Haus der Erinnerungen entstehen, welches sich mit den Spolien der Stadt auseinandersetzt. Das Kloster selbst wurde 2003 abgerissen. Die Fundamente und Kellerbereiche des Klosters sind noch vorhanden und können eine spannende Grundlage für ein neues Gebäude bilden.

 

Das Gebäude soll unterschiedliche Nutzungen umfassen, die fest miteinander verknüpft werden müssen. Den Hauptbereich bildet das Schaulager, welches sich in unterschiedliche Bereiche gliedert. Zu den Räumlichkeiten des Schaulagers gehört neben dem Schaulager eine Werkstatt zur Aufbereitung der in der Umgebung gefundenen Spolien. Außerdem soll es unterschiedliche Ausstellungsräume geben, um über die Geschichte der Spolien und die Geschichte der Stadt Altenburg zu informieren und ein Verkaufsraum, in dem aufbereitete Spolien besichtigt und gekauft werden können, um diese in neuen Bauvorhaben wieder zu verwenden. Zu den weiteren Räumlichkeiten des Gebäudes soll ein Café und ein Büro- und Konferenzbereich gehören.

 

Es soll ein Ort für das Forschen, Ausstellen, Entwickeln und Austauschen sein, der für alle Alters- und Gesellschaftsgruppen zugänglich ist und einen Mehrwert für die Stadt und die Umgebung bietet.

 

Exkursion

 

Für einen gelungenen Einstieg in die Aufgabe, ist eine unverbindliche 3-tägige Exkursion vom 22.04. – 24.04.2024 nach Dessau, Wittenberg und Altenburg und Halle (Saale).

 

Aus organisatorischen Gründen und des engen Zeitplans, wird um eine zeitnahe, gerne sofortige Anmeldung zur Exkursion gebeten. Die Exkursion ist nicht Pflicht, wird aber empfohlen. Die Anmeldung erfolgt separate zur Prüfungsanmeldung und ist unverbindlich im Sinne einer Nichtzulassen zur Bachelorarbeit. Die Anmeldung zur Exkursion erfolgt via Mail an: ike-lehre@tu-braunschweig.de

 

Termine

 

Am Mittwoch, den 03.04.2024 findet um 12.00 Uhr eine Infoveranstaltung für Unentschlossene zur Aufgabe und der dazugehörigen Exkursion im Seminarraum des IKEs statt.

 

02.04.2024 – Themenbekanntgabe

03.04.2024 / 12.00 Uhr - Infos zur Aufgabe & Exkursion / Seminarraum IKE

09.04.2024 - Verbindliche Anmeldung beim Prüfungsamt

Anmeldung Exkursion am Institut umgehend

23.04.2024 / 10:30 Uhr – Ausgabe der Aufgabe

22.04. - 24.04.2024 - Exkursion

29.05.2024 - Ende Rücktrittsfrist

06.08.2024 - Digitale Planabgaben

Abgabe der Modelle und ausgedruckte Pläne am Präsentationstag

Im Zeitraum vom 02.09. - 06.09.2024 - Präsentation

Regeltermin Testate Dienstag

Regeltermine Korrekturen Montag oder Mittwoch

 

Quellen

 

https://www.baunetzwissen.de/fenster-und-tueren/fachwissen/materialien-werkstoffe/spolie-8046087 (Susanne Junker)

https://de.wikipedia.org/wiki/Spolie

https://aid-magazin.de/enzyklopaedie/spolie/ (Annegret Kotzurek)

https://de.wikipedia.org/wiki/Altenburg#Geschichte

https://www.thueringen.info/altenburg.html


SPRECHSTUNDE
freie Masterthesis & freie Masterentwürfe
Sommersemester 2024

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am Dienstag, den 20.02.2024 findet um 13.00 Uhr eine Sprechstunde zu den freie Masterthesen und freien Masterentwürfen im Seminarraum des IKEs statt.
Wer Interesse hat, eine freie Arbeit am IKE zu machen, ist herzlich eingeladen zu kommen.

MASTERENTWURF I Preisträger*innen

nos in futura - Charité / Mäusebunker+

Wintersemester 2023/24

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ABSCHLUSSPRÄSENTATION ALS STUDENTISCHER IDEENWETTBEWERB

nos in futura - Charité / Mäusebunker+

Wintersemester 2023/24

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Am Dienstag, den 06.02.2024, fand im Institut für Hygiene und Umweltmedizin auf dem Campus der Charité Berlin und mit Blick auf den Mäusebunker die Abschlusspräsentation als studentischer Ideenwettbewerb des diesjährigen Masterentwurfs statt.

 

Aus 19 spannenden und individuellen Arbeiten wählte die Jury drei Preise und einen Sonderpreis aus.

Wir gratulieren Tiana Hilker, Joshua Mehner, Stephanie Wagner und Till Watzlawik.

 

Als JurymitgliederInnen und GastkritikerInnen konnten wir Reto Gmür (Silvia Gmür Reto Gmür Architekten), Birgit Bickmann (Geschäftsbereich Bau - Charité), Peter Schmiedgen (Leitung Baumanagement - Charité), Tanja Eichenauer (European Network Architecture for Health) und Prof. Wolfgang Sunder (IKE) gewinnen.

 

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die spannende Erfahrung.

STEGREIF

Weihnachtsgruß

Wintersemester 2023/24

© Christmas Tree Decoration; Unbekannter Autor; Zweite Hälfte 19. Jahrhundert

Aufgabe

Entwerfen Sie einen Weihnachtsgruß in Form einer Weihnachtsbaumkugel, die eine abstrakte Darstellung eines architektonischen Innenraums eines bestimmten Referenzgebäudes darstellt. Das Referenzgebäude ist frei wählbar.

Der Raum muss im Volumen der Weihnachtsbaumkugel untergebracht werden, dabei ist die Kugelform nicht zwingend einzuhalten. Der Innenraum muss vom Äußeren der Kugel ablesbar sein. Dies kann bspw. durch Öffnungen gewährleistet werden. Wichtig dabei ist, dass es keine Kugel ist, die öffenbar ist.

Der Durchmesser der Kugel sollte 8 cm nicht überschreiten. Außerdem sollte die Befestigung an einem Weihnachtsbaum möglich sein. Ergänzend dazu wird erwartet, dass das räumliche Konzept in skizzenhafter und textlicher Form erläutert wird.

 

Abgabeleistung & Termine

Abgabeleistungen

1x     A3 Plakat mit skizzenhafter und textlicher Erläuterung der räumlichen Idee bzw.
des Konzepts | Erläuterungstext max. 100 Wörter
1x    A3 Plakat mit Fotodokumentation der Weihnachtsbaumkugel
1x    Weihnachtsbaumkugel als physisches Modell

Termine

Ausgabe der Aufgabe
Donnerstag, 07.12.2023 / 12:00 Uhr

Digitale Abgabe
Montag, 11.12.2023 / 12:00 Uhr

Die digitale Abgabe der A3-Plakate erfolgt via Padlet. Bitte eine zusammenhängende PDF hochladen

 

Padlet
https://padlet.com/ike_tubs/abgabe-stegreif-wise-2023-24-afuilex8tex11my4

Analoge Abgabe / kurze Entwurfsvorstellung
Dienstag, 19.12.2023 / 17.00 Uhr

Die Weihnachstbaumkugel und die dazugehörigen A3-Plakate müssen im Institut vorbeigebracht werden.

Download
Stegreif_Weihnachtsgruß_IKE_Update.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.0 MB

BEWERBUNGSZEITRAUM

Freie Masterthesis & Freie Masterentwürfe

bis zum 08.09.2023 per Mail an: ike-lehre@tu-braunschweig.de

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EXKURSION SEMINAR
Entwerfen im Detail
Sommersemester 2024

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EXKURSION KONSTRUKTIVES PROJEKT

nos in urbe - Schiller-Oper Hamburg

Wintersemester 2023/24

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BACHELORENTWURF

nos in aqua

Institute for Sea Level Rise Impact Research Venice

© Piazza San Marco mit Blick nach Süden und Westen; Giovanni Antonio Canal; 1763

SEMINAR M 5/6 + BS/C8

PLANNING AND DESIGN OF HEALTHCARE FACILITIES

Wintersemester 2023/24

 

Die zweite Einführungsveranstaltung findet am Montag, den 13.11.2023 zwischen 13.00 - 14.30 Uhr via Microsoft Teams statt. Unten aufgeführt findet Ihr den Link zum Meeting:

 

>>>> Zugang Meeting

 

Falls Ihr an dem Seminar teilnehmen möchtet, könnt Ihr Euch direkt bei Guilherme Coelho melden. Ihr erreicht Ihn unter folgenden Mail-Adressen:

 

guilherme.coelho@gopa.de

g.coelho@tu-braunschweig.de

EXKURSION MASTERENTWURF

nos in futura - Mäusebunker+

Wintersemester 2023/24

© IKE

EXKURSION BACHELORARBEIT

nos in aqua - Institute for Sea Level Rise Impact Research

Wintersemester 2023/24

© IKE



ARCHITEKTURRUNDGANG 2023

Technische Universität Braunschweig

18. - 22. Juli 2023

EXKURSION VORARLBERG & GRAUBÜNDEN
Sommersemester 2023

29.05. - 02.06.2023

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VORLESUNGSREIHE

Intention & Intuition | Prof. Carsten Roth

beginnt am 02.05.2023 um 13.15 Uhr im Hörsaal PK 4.1

© Johannes_Vermeer; Woman in Blue Reading a Letter; 1663

STEGREIF
Sichtbarkeit des Klangs
20.04. - 24.04.2023

© Karl Friedrich Schinkel; Die Sternenhalle der Königin der Nacht (ca. 1815)

EXKURSION VORARLBERG & GRAUBÜNDEN
Sommersemester 2023

29.05. - 02.06.2023

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Die Exkursion findet in der Exkursionswoche vom 29.05. - 02.06.23 statt.

 

29.05.2023    Braunschweig > Bregenz

        Kunstmuseum Bregenz | Peter Zumthor
        Vorarlberg Museum | Cukrowicz Nachbaur Architekten

30.05.2023    Bregenz > Schlins > Bludenz > Feldkirch

        Besichtigung | Atelier Martin Rauch, Haus Rauch, Werkhalle
        Besichtigung | Karak Tiles

31.05.2023    Feldkirch > Andelsbuch > Krumbach > Feldkirch


        Büro Marte.Marte Architekten
        Werkraum Bregenzer Wald | Peter Zumthor
        Kapelle Salgenreute | Bernardo Bader

01.06.2023    Feldkirch > Haldenstein > Chur > Basel

        Atelier Peter Zumthor
        Bündner Kunstmuseum | Barozzi Veiga
        Kunstmuseum Basel | Christ & Gantenbein

02.06.2023    Basel > Weil am Rhein > Braunschweig

        Besichtigung | Vitra Campus | Herzog & de Meuron,
        Tadao Ando, Álvaro Siza, Sanaa, Nicholas Grimshaw,
        Frank Gehry, Zaha Hadid 

RÜCKBLICK

Architekur Rundgang

21.07.2023

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STEINWAY MUSIKHAUS
Brahmsquartier, Hamburg
Bachelorarbeit I Sommersemester 2023

© The Death of Mozart; Chas. E. Chambers; 1918

Der Flügel

 

"A Steinway is a Steinway and there is nothing like it in the world",

 schwärmte Tastenlegende Arthur Rubinstein, der zeit seines Lebens einen Steinway D aus Hamburg bespielte.

 

Steinway

 

Seit 1853 steht der Name Steinway & Sons für feinste Flügel und Klaviere. Passion und Hingabe, Perfektion und Qualität, Zuverlässigkeit und nicht zuletzt der unnachahmliche Klang sind nur einige der Eigenschaften, mit denen Menschen in aller Welt diese hochwertigen Instrumente assoziieren. Ein Klavier oder einen Flügel von Steinway & Sons sein Eigen zu nennen, ist für viele ein unbeschreibliches, erhabenes Gefühl. Weit mehr als ein exquisites Instrument von höchster Qualität bieten sie Musizierenden unvergleichliche Ausdrucksmöglichkeiten und künstlerische Kreativität. Ein Steinway schafft eine enge Verbindung zwischen Künstler und Zuhörer und lässt seinen Besitzer Teil einer Tradition werden, in der musikalische Perfektion an erster Stelle steht. (1)

 

Heinrich Steinweg baute 1825 sein erstes Klavier in Seesen im Harz. Aus Steinweg wurde Steinway, er ging nach New York und wurde einer der bekanntesten Klavierbauer der Welt. Heute liegt das einzige Steinway-Werk außerhalb der USA in Hamburg-Bahrenfeld.

 

Hamburg beliefert den Rest der Welt

 

Heinrich Steinweg und seine Nachfahren sparten und investierten, sie bauten 1860 die riesige Fabrik in der 52. Straße, dort, wo heute die Park Avenue entlangläuft. Man baute eine Arbeitersiedlung mit eigener Kirche, Schule, Bücherei, Feuerwehr, Post. Und man gründete 1880 die bis heute einzige Fabrik außerhalb der USA, in Hamburg. Das Werk in New York beliefert Nord-, Mittel- und Südamerika. Hamburg beliefert den Rest der Welt.

 

Brahmsquartier Hamburg

 

Gegenüber der Laeiszhalle, dem traditionsreichsten Konzerthaus Hamburgs und vor dem Brahmskontor auf dem jetzigen Parkplatz soll das Musikhaus Steinway entstehen. Die Laeiszhalle, in der Zeit seiner Eröffnung galt sie zudem als größtes und modernstes Konzerthaus Deutschlands. Nach vier Jahren Bauzeit wurde das Gebäude im neobarocken Stil im Jahre 1908 eingeweiht. Das Brahmskontor, das zuletzt 1927–1931 entstandene 55 Meter hohe Hochhaus mit seinen 15 Geschossen war seinerzeit der höchste Profanbau Hamburgs.

 

Aufgabe

 

Entwerfen Sie ein Musikhaus für Steinway in Hamburg, das sowohl Raum als Adresse für die traditionsreiche Manufaktur in der Stadt mit ergänzendem Konzertsaal zur Elbphilharmonie und Laeiszhalle, als auch ein Konzertsaal mit Museum als touristische Anlaufstelle anbietet. Fokus ist eine Inszenierung der verschiedenen Programmteile. Das Ziel ist es einen kontext- und ortsspezifischen Entwurf zu entwickeln, welcher in seiner Architektur den musikalisch künstlerischen Ausdruck des Instruments und seiner technischen Prozesse reflektiert. Die Gestaltung der Räume soll die Interaktion zwischen Instrument, Raum, Künstler und Publikum in den Vordergrund stellen. Erwartet wird eine gestalterisch anspruchsvolle signifikante Architektur, die sich deutlich von konventionellen Gebäuden unterscheidet und die Funktion des Gebäudes zum Ausdruck bringt und in angemessener Weise auf den besonderen Ort in Hamburg reagiert.

 

Das Raumprogramm von ca. 4500 qm umfasst im Wesentlichen ein Konzertsaal, Showrooms, ein Flügelmuseum zur Geschichte von Steinway, die Auslieferung für Käufer eines Flügels, exklusive Unterkünfte für Pianist*innen und Stipendiat*innen sowie ein Musikcafé.

 

Exkursion und Grundstücksbesichtigung

 

Für einen guten Einstieg in die Aufgabe ist eine verbindliche 2-Tages Exkursion am 27./28.04.2023 nach Hamburg geplant. Neben dem Projektgrundstücks besichtigen wir die Elbphilharmonie und erwarten am Freitag eine exklusive Führung durch die Manufaktur von Steinway.

 

Zudem besichtigen wir Projekte von Prof. Roth und besuchen ein Konzert mit Flügel in der Laeiszhalle.

 

Infos

 

Ausgabe: 25.04.2023. 11:00 H am IKE

Exkursion: 27.-28.04.2023 Hamburg

Digitale Planabgaben: 08.08.2023 jeweils bis 12:00 Uhr am IKE

 

Abgabe der Modelle und ausgedruckte Pläne am Präsentationstag

Präsentation: Im Zeitraum vom 05.09.2023 bis 07.09.2023

 

Betreuung: Dominik Keul, Tim Mitto, Dung Nguyen

 

Max. Teilnehmer*innenzahl 20 Personen

 

Aus organisatorischen Gründen wird um eine zeitnahe Eintragung in die im Institut geführte Anmeldeliste zur Exkursion gebeten. Die Exkursion ist nicht Pflicht, wird aber empfohlen. Die Anmeldung erfolgt separat zur Prüfungsanmeldung und ist unverbindlich im Sinne einer Nichtzulassung zur Bachelorarbeit. Wir bitten um eine umgehende Anmeldung bis zum 11.04.2023, gerne per Mail an ike@tu-braunschweig.de. Eine Exkursionsförderung ist beantragt, die Kosten werden ca. 50,-€ betragen. Die Exkursion ist ausschließlich für Teilnehmer*innen an der Bachelorthesis.

AMM FUNKHAUS BERLIN

Akademie für Musik und Medien, Berlin

Masterentwurf I Sommersemester 2023

© Max Braun


EXKURSION ZUR BACHELORARBEIT (WS 2022/23)

MUSÉE INTERNATIONAL DE LA PARFUMERIE (MIP)

Basel, Lausanne, Grasse, Cannes, Bregenz

© IKE

MUSÉE INTERNATIONAL DE LA PARFUMERIE (MIP)
Erweiterungsbau Fragonard in Grasse, Provence, Frankreich
Bachelorarbeit I Wintersemester 2022 I 23

© Le sacrifice de la rose; Jean-Honoré Fragonard

Das Parfüm
Der Begriff „Parfum" vom Lateinischen „per fumum" deutet auf die Verbrennung von Duftstoffen hin, die für die Gottheiten beim Sonnenauf und -untergang zelebriert wurden. Die Geschichte des Parfüms beginnt in den alten Hochkulturen Ägypten und Indien, deren Handwerkstradition, Spiritualität und Medizin die Verarbeitung der kostbaren Duftstoffe ermöglichten. Die Einsatzmöglichkeiten von aromatischen Substanzen galten als Quelle der Inspiration – inspirieren, heißt einhauchen oder einatmen. In Ägypten brachte das Goldene Zeitalter der Pharaonin Hatschepsut eine Hinwendung zum lebendigen Körper. Was zuvor nur den Göttern geopfert und den Toten auf ihre Reise mitgegeben wurde, wurde zur Parfümierung des lebendigen Körpers genutzt.


Grasse – Ort der europäischen Parfümindustrie
Ein Impuls zur Entwicklung der Parfümerie in Europa wird in dem Eintreffen der Katharina von Medici (1519–1589) am Hofe von Heinrich II. gesehen. Der italienische Alchimist und Apotheker Francesco Tombarelli kam 1580 nach Grasse in Frankreich und eröffnete dort ein Laboratorium zur Herstellung von Düften, womit der Ort zum Gründerzentrum der europäischen Parfümindustrie wurde.

Aufgabe des Bachelorentwurfs:
Der neue Erweiterungsbau internationalen Parfümerie-Museums
Für einen Ausblick in die Zukunft im Sinne eines Paradigmenwechsels möchte sich das internationale Parfümerie-Museum erweitern. Das prominente Haupthaus benötigt dafür zahlreiche neue Funktionen für einen zeitgemäßen Museumsbetrieb. Der Erweiterungsbau soll außer klassischen Ausstellungsbereichen auch neue Bereiche für Forschungsaktivitäten beherbergen. Im Forschungsbereich sollen Lösungen untersucht werden, wie mit den stark ausgebeuteten Böden umgegangen werden kann und wie mit den Ausgangspflanzen- und Kräutern gearbeitet werden kann, ohne dass diese mit chemischen Substanzen bearbeitet werden müssen. Genauso wichtig sind die Untersuchungen und Entwicklung der Designs und der Richtungen der Düfte, um den Standort Grasse nachhaltig zu stärken. Das Raumprogramm von ca. 4000 qm umfasst im wesentlichen Ausstellungsräume, Forschungs- und Laborräume sowie Labor-Garten mit Bistro/Café.


Exkursion und Grundstücksbesichtigung
Für einen guten Einstieg in die Aufgabe ist eine verbindliche Exkursion im Zeitraum 28.10 – 01.11.2022 geplant. Zu den Standorten, die besichtigt werden, zählen Basel mit Werken von Valerio Olgiati und Diener&Diener im Baloise Park und der Neubau des Kunstmuseums Basel von Christ & Gantenbein. In Lausanne besichtigen wir die Museumsbauten von Barozzi Veiga und Aires Mateus. Das Kloster Sainte-Marie de La Tourette in Éveux von Le Corbusier besuchen wir im Anschluss. In Grasse erwarten wir eine themenbezogene Besichtigung des Projektgrundstücks. Zudem besichtigen wir das Museum, die Gärten und zahlreiche Werke des Parfümhauses Fragonard. Auf dem Rückweg werden in Bregenz Bauten von Peter Zumthor und Cukrowicz Nachbaur besichtigt.

 

Teilnehmer*innenzahl: max. 25 Personen
Einführungsveranstaltung: 25.10.2022 12:00 h
Ausgabe: 26.10.2022
Exkursion: 28.10. - 01.11.2022
Rücktrittsfrist: 30.11.2022
Digitale Planabgaben: 08.02.2023 jeweils bis 12:00 Uhr am IKE
Abgabe der Modelle und ausgedruckte Pläne am Präsentationstag
Präsentation: Im Zeitraum vom 07.03.2023 bis 10.03.2023

Betreuung:
Dominik Keul, Tim Mitto, Dung Nguyen

EXKURSION

Akademische Frühjahrstour 2022

Emsländer Baustoffwerke GmbH & Co.KG in Surwold

Bildrechte: IKE

INFOVERANSTALTUNG

Wintersemester 2022 | 23

04.10.2022 um 13:00 Uhr am IKE

Bei der Infoveranstaltung werden wir über die Themen des kommenden Semesters informieren (inkl.Exkursion zur Bachelorarbeit) und für Fragen zur Verfügung stehen.

EXKURSION

BACHELORARBEIT
28.10. - 01.11.


RUNDGANG ARCHITEKTUR

29.07.2022 | Start 9.15 Uhr am IBEA

Ab 10.30 Uhr am IKE

EXKURSION

Wien

07.06 - 10.06.2022

Die Teilnehmer*innenliste ist voll, bitte nicht mehr eintragen.

 

Wien befindet sich im Umbruch. Die alte Kaiserstadt, die mit ihrem als UNESCO-Weltkulturerbe besonders geschützten Innenstadtbereich für ihr einzigartiges, dichtes Stadtbild und ihre hohe Lebensqualität bekannt ist, wächst seit einigen Jahren rasant. Dabei wandelt sich die einst auf das historische Zentrum ausgerichtete Stadt langsam in eine polyzentrale Struktur mit zahlreichen dezentralen Konzentrationspunkten.

Das IKE plant eine 4-tägige Exkursion nach Wien und eventuell auch in die ländliche Region des Burgenlands. Zielführend ist außer das Kennenlernen von Zeugnissen markanter Persönlichkeiten wie Otto Wagner, Karl Prandlt u.v.m.

Gleichzeitig ist uns sehr bewusst, dass diese Exkursion nur im Einklang mit der zulässigen aktuellen Situation stattfinden könnte.

STEGREIF

Das Haus des Hutmachers

23.06. - 27.06.2022

Bildrechte: Alice Gerstenberg; Alice in Wonderland, A dramatization of Lewis Carroll`s „Alice in Wonderland“ and Through the Looking Glass“; 1915

Der Hutmacher oder manchmal der verrückte Hutmacher (im englischen Original nur The Hatter) ist eine fiktive Gestalt aus Lewis Carrolls Roman Alice im Wunderland (Alice‘s Adventures in Wonderland). Der Charakter ist mittlerweile eine im kollektiven Gedächtnis fest verankerte Figur der Popkultur. In Alice im Wunderland tritt er erstmals in dem Kapitel Eine verrückte Teeparty (A Mad Tea Party) auf. Die Protagonistin Alice trifft den Hutmacher während einer Teeparty im Garten des Märzhasen, einer weiteren Figur des Romans. Ein Wiedersehen mit der Figur gibt es zum Ende des Buches während des Prozesses am Hof der Herzkönigin. In Alice hinter den Spiegeln (Through the Looking-Glass, and What Alice Found There) tritt die Figur ebenfalls – hier unter dem Namen Hatta – in Erscheinung.

Der verrückte Hutmacher ist ein typisch viktorianisch gekleideter, relativ kleiner Mann mit vorstehenden Zähnen. Sein auffälligstes Kleidungsstück ist – naturgemäß – sein Hut, ein großer, langgezogener Zylinder, an dem ein Zettel mit der Aufschrift „In this Style 10/6“ prangt (10/6 bedeutet, dass die Anfertigung eines Hutes in diesem Stil zehn Shilling und sechs Pence kostet). Für die moderne visuelle Vorstellung vom Hatter ist insbesondere Sir John Tenniel, der erste Illustrator von Carrolls Büchern, verantwortlich. Maßgeblichen Einfluss auf die weitere Popularisierung des „Hatter“-Erscheinungsbilds übten die Künstler der Disney Studios, die den Alice-Film aus dem Jahr 1951 gestalteten, sowie die Zeichner von DC Comics aus, die an Tenniel orientierte Hatter-Typen verwenden.

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hutmacher_(Alice_im_Wunderland)

 

Aufgabe

 

Entwerfen Sie Ihr persönliches Haus des Hutmachers.   Der Standort des Hauses kann frei gewählt werden, sollte aber konzeptionell erläutert werden können. Die inneren Abmaße des Gebäudes sollen 5 m in der Breite und 5 m in der Länge nicht überschreiten. Die Höhe des Gebäudes wird nicht vorgegeben.

Welches Thema lässt sich für diese Aufgabe entwickeln? Welche Intention soll der Entwurf haben? Welche Anforderungen könnte der Hutmacher an sein Gebäude stellen?
Welche spannenden räumlichen Zusammenhänge können entstehen? Welche Räume sollte ein solches Gebäude beherbergen? Welche Materialität ist angebracht?

MASTERARBEIT

Der Flug zum Himmel

Ein Krematorium auf dem Südfriedhof Leipzig

Bildrechte: Hieronymus Bosch, Der Flug zum Himmel

Alle kulturellen Phänomene sind immer auch Ausdruck eines bestimmten Zeitgeistes, denn die Gesellschaft kennt keinen Stillstand, sondern entwickelt sich ständig weiter. Das gilt auch für den gesellschaftlichen Umgang mit dem Tod und der Schwellenangst, die dieses Thema umgibt.

 

Dass Sterben, Tod und Trauer keine unbeweglichen Größen unseres Lebens sind und ihre kulturelle Behandlung und gesellschaftliche Deutung weniger denn je bestimmbar werden, macht sich auch auf Friedhöfen und den dazugehörigen Bauwerken bemerkbar. Einen immer bedeutenderen Anteil daran nehmen Krematorien ein.

 

Krematorien empfangen Trauernde meist in einem Zustand emotionaler Verwundbarkeit und Unsicherheit. Kann Architektur Ängste und Beklemmungen minimieren und Sicherheit und vorübergehenden Schutz vermitteln?

 

Alle Verstorbenen und alle Trauernden sind Individuen mit einem sehr persönlichen Hintergrund und Schicksal. Mit welcher architektonischen Metapher lässt sich jenseits religiöser Symbolik das universelle Element der Transzendenz vermitteln? Wie kann Architektur allen Menschen unabhängig von ihrem kulturellen und sozialen Hintergrund die angemessene Würde für ihren letzten Weg geben?

 

Diese Fragen möchten wir im Zuge der Masterthesis diskutieren und begeben uns auf die Suche nach überraschenden, neuen und vielschichtigen architektonischen Ansätzen.

 

Auf dem Gelände des Südfriedhofs in Leipzig soll ein Krematorium entstehen, welches sich mit den genannten Fragen auseinandersetzt. Dabei wird den Studierenden freigestellt, ob Sie das bestehende Krematorium und Kolumbarium baulich erweitern möchten oder ein individuelles Grundstück auf dem Südfriedhof auswählen.

 

Englischer Titel

THE FLIGHT TO HEAVEN

A crematorium at the South Cemetery Leipzig

 

Betreuung

Prof. Carsten Roth

Henrik Frölich, Dominik Keul, Tim Mitto, Dung Nguyen

 

Termine

Einführungsveranstaltung: 05.04.2022 um 11.00 Uhr online
Exkursion: 13.04.2022 nach Leipzig & Berlin
Führung über den Südfriedhof Leipzig von Sepulkralforscher und Publizist Alfred E. Otto Paul und anschließende Besichtigung des Krematoriums in Berlin mit Führung von Charlotte Frank (Schultes Frank Architekten)

Der Regeltermin ist immer dienstags
Abgabetermin Pläne: 23.08.2022
Abgabetermin Modelle: 30.08.2022

RÜCKBLICK

Rundgang Architektur

29.07.2022

EXKURSION

Leipzig | Berlin

Bildrechte: IKE

VORLESUNGSREIHE

Intention & Intuition

Prof. Carsten Roth

Die Vorlesungsreihe "Intention & Intiuition" von Prof. Carsten Roth beginnt am Dienstag, den 17.05.2022 um 13:15 Uhr im Raum SN 19.2.

BACHELORARBEIT

Gestade der Vergessenheit

Ein Krematorium auf dem Südfriedhof Leipzig

Bildrechte: Eugen Bracht, Gestade der Vergessenheit, 1889

Alle kulturellen Phänomene sind immer auch Ausdruck eines bestimmten Zeitgeistes, denn die Gesellschaft kennt keinen Stillstand, sondern entwickelt sich ständig weiter. Das gilt auch für den gesellschaftlichen Umgang mit dem Tod und der Schwellenangst, die dieses Thema umgibt.

Dass Sterben, Tod und Trauer keine unbeweglichen Größen unseres Lebens sind und ihre kulturelle Behandlung und gesellschaftliche Deutung weniger denn je bestimmbar werden, macht sich auch auf Friedhöfen und den dazugehörigen Bauwerken bemerkbar. Einen immer bedeutenderen Anteil daran nehmen Krematorien ein.

Krematorien empfangen Trauernde meist in einem Zustand emotionaler Verwundbarkeit und Unsicherheit. Kann Architektur Ängste und Beklemmungen minimieren und Sicherheit und vorübergehenden Schutz vermitteln?

Alle Verstorbenen und alle Trauernden sind Individuen mit einem sehr persönlichen Hintergrund und Schicksal. Mit welcher architektonischen Metapher lässt sich jenseits religiöser Symbolik das universelle Element der Transzendenz vermitteln? Wie kann Architektur allen Menschen unabhängig von ihrem kulturellen und sozialen Hintergrund die angemessene Würde für ihren letzten Weg geben?

Diese Fragen möchten wir im Zuge der Bachelorarbeit diskutieren und begeben uns auf die Suche nach überraschenden, neuen und vielschichtigen architektonischen Ansätzen.

Auf dem Gelände des Südfriedhofs in Leipzig soll ein Krematorium entstehen, welches sich mit den genannten Fragen auseinandersetzt. Dabei wird den Studierenden freigestellt, ob Sie das bestehende Krematorium und Kolumbarium baulich erweitern möchten oder ein individuelles Grundstück auf dem Südfriedhof auswählen.

Aufgrund der kurzen Zeitspanne zwischen Anmeldung und Exkursion bitten wir die Studierenden, die die Bachelorarbeit am IKE machen möchten um eine kurze Info per Mail an ike@tu-bs.de

Englischer Titel
THE SHORE OF OBLIVION
A crematorium at the South Cemetery Leipzig

 

Teilnehmer*innenzahl
max. 14 Studierende

 

Betreuung
Henrik Frölich, Dominik Keul, Tim Mitto, Dung Nguyen

Termine
Anmeldung für das Thema: 11.04.2022

Exkursion: 13.04.2022 nach Leipzig & Berlin
Führung über den Südfriedhof Leipzig von Sepulkralforscher und Publizist Alfred E. Otto Paul und anschließende Besichtigung des Krematoriums in Berlin mit Führung von Charlotte Frank (Schultes Frank Architekten)

Regeltermin: Dienstag
Abgabetermin Pläne: 09.08.2022
Abgabetermin Modelle: 16.08.2022
Endpräsentationen: 05.09 – 09.09.2022


EXKURSION

Duisburg | Essen

Bildrechte: IKE

STEGREIF

Neubau des Geldspeichers der Stadt Entenhausen

Bildrechte: Egmont Ehapa Media GmbH

"Was sich wie eine Revolution des Stadtbildes von Entenhausen anhört, ist ein schwer erkämpfter Kompromiss zwischen Dagobert Duck, dem notorisch sparsamen Eigentümer des Geldspeichers, und der Stadt Entenhausen, die auf die energetische Sanierung ihrer Gebäude drängt. Beide Parteien haben sich nun als gemeinsame Auftraggeber dazu entschlossen, die Neugestaltung des Geldspeichers in einem öffentlichen Wettbewerb unter Architektur-Studenten auszuschreiben."

Egmont Ehapa Media GmbH

 

Weiterführende Informationen des Auslobers findet ihr unter findet ihr unter:

 

https://www.egmont.de/pressemitteilungen/oeffentliche-ausschreibung-neubau-des-geldspeichers-der-stadt-entenhausen/

 

Termine

 

Ausgabe der Aufgabe

Donnerstag, 11.11.2021 | 15:00 Uhr

 

Abgabe

Montag, 15.11.2021 | 12:00 Uhr

online über Padlet und StudIP

 

Viel Spaß bei der Bearbeitung!

Euer IKE